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Neuigkeiten im Tierpark Gettorf

November 2011: Neue Bewohner im Affenhaus: eine Gruppe rote Varis zieht nach Gettorf

Vari-Weibchen Lucy

Seit dem 4.November haben die Kattas im Affenhaus neue Nachbarn. Aus der Zoom-Erlebniswelt Gelsenkirchen zog eine Gruppe von Roten Varis in den Gettorfer Tierpark um. Zur Zeit gewöhnen die Weibchen "Lucy", "Sina" und "Lilly" sowie das Männchen "Bungee" sich noch in Gettorf ein, schon bald aber hoffen wir, dass wir sie in das Trainingsprogramm unserer Lemuren mit aufnehmen können und sie eventuell sogar zusammen mit den Kattas bei der Lemurenfütterung präsentieren können.


April 2011: sechs Rosakakadus ziehen in den Tierpark Gettorf ein

Rosakakadus

Zu einigen Umstrukturierungen kam es im April 2011 im Vogelbestand des Tierparks. So zogen die Rosenköpfchen aus ihrer vorübergehenden Bleibe an der Vogelparadieshalle in eine neu gestaltete Voliere zwischen Kinderzoo und Afrika-Anlage um. Den freigewordenen Gehegeraum im begehbaren Außenbereich der Paradieshalle bevölkern nun seit dem 12.04.2011 drei Pärchen Rosakakadus.

Die sechs Tiere kommen aus den Niederlanden und zeigen keinerlei Scheu vor den Menschen. Daher freuen wir uns, diese schöne und interessante Art unseren Besuchern ganz nah und ohne Gitter und Barrieren präsentieren zu können.


September 2010: zwei Stinktiere als neue Bewohner im Tierpark

Skunk

Seit Anfang September kann der Tierpark zwei neue Bewohner und damit eine ganz neue Tierart präsentieren: Mit "Ronald" und "Nancy" sind erstmals zwei Streifenskunks in die Anlage neben dem Natureums des Tierparks eingezogen.

Die ersten Tage zeigten die beiden Neuzugänge sich noch ein wenig zurückhaltend, in den Nächten unternahmen sie aber schon die ersten Erkundungsgänge über die Anlage, was durch deutliche Grabespuren an verschiedenen Stellen erkennbar war. Auch bei Tag war besonders "Nancy" schon mehrmals auf der Anlage zu sehen.

Skunk

Nun hoffen wir, das die beiden ihre anfängliche Scheu bald ablegen und so auch unsere Besucher die Skunks noch vor der Winterruhe beobachten können.


März 2010: Eröffnung des VERRÜCKTEN HAUSES

Mittlerweile ist auch der Innenausbau des Hauses abgeschlossen und am 30.03. wurde die Einweihung gefeiert. Seitdem ist das Haus für alle Tierparkbesucher von außen und gegen einen gesonderten Eintritt auch von innen zu besichtigen.

Verrücktes Haus von außen

Oktober 2009: Baubeginn für DAS VERRÜCKTE HAUS

Seit Ende Oktober sind auf der Spielwiese des Tierparks die Bauarbeiten für die neue Attraktion des Tierparks Gettorf im Gange. DAS VERRÜCKTE HAUS wurde erst konventionell in Holzbauweise gebaut. Am 19.11. fand das Richtfest statt. Am 10.12. um 11 Uhr fand das Sturzfest statt. Mit Hilfe von zwei Schwerlastkränen wurde das ca. 40 Tonnen schwere Haus angehoben, auf den Kopf gedreht und in die vorbereiteten Fundamente eingepasst. Ein großes Spektakel.

Haus wird gedreht Haus ist gedreht

Ab Ende März 2010 wird das Haus dann für alle Tierparkbesucher von außen und gegen einen gesonderten Eintritt auch von innen zu besichtigen sein.


Mai 2009: Gürteltier "James" ist eine "Jane"!

Bei einer Routinekontrolle nach einer Verletzung unseres Sechsbinden-Gürteltiers "James" kam den Tierpflegern beim Vergleich seiner Bauchseite mit der des Weibchens "Miss Sophie" ein merkwürdiger Verdacht. Insgesamt wiesen beide Tiere nämlich nur sehr wenig äußerliche Unterschiede in der Form der Geschlechtsorgane auf. Da der Tierpark Gettorf noch nicht so viel Erfahrung mit der Haltung von Gürteltieren hat, wurden von beiden Tieren entsprechende Fotos gemacht und per Ferndiagnose an die Heimatzoos unserer beiden Gürteltiere geschickt. Und die kamen einhellig zu dem gleichen Schluß: unser "James" ist in Wirklichkeit eine "Jane"!

Nun müssen wir also schauen, dass wir entweder einen neuen James für unsere Sophie oder aber einen neuen Tarzan für Jane bekommen! Gar nicht so einfach, aber glücklicherweise vertragen die beiden Mädchen sich in ihrer "Frauen-WG" ja auch so ganz gut, so dass wir in Ruhe nach einem geeigneten Tauschpartner für eine unserer Gürteltierdamen Ausschau halten können.


Januar 2009: Tiertraining im Tierpark Gettorf

Tiertrainer

Nachdem unsere beiden ehrenamtlichen Trainer Bernd und Anja Hettmer schon seit einigen Jahren ein medizinisches Trainingsprogramm mit unseren Kattas durchführen, gibt es ab Januar 2009 nun auch bei einigen anderen Tieren ein umfangreicheres Trainingsprogramm.

Insgesamt 5 Pfleger des Tierparks haben mit dem Training bei Kamelen und Kängurus begonnen. Ziel ist es, das Training auf möglichst viele weitere Tierarten auszudehnen und so einerseits die Langeweile der Zootiere zu bekämpfen, andererseits den täglichen Umgang mit den Tieren, speziell auch bei medizinischen Untersuchungen, zu erleichtern.

Weitere Informationen und Bilder zum Training der Tiere finden Sie hier.


November 2008: Eröffnung des i-Punkt-Natureums

Nach knapp einem halben Jahr Bauzeit konnte am 04. November das i-Punkt-Natureum im Tierpark seiner Bestimmung übergeben werden. Mit einer kleinen Feierstunde in Anwesenheit des Bürgermeisters und des Amtsdirektors, Vertretern des Tierparks und des Fördervereins, sowie Schülern der Gettorfer Jarnwirth-Schule wurden die Räume mit der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Innenräume sind komplett fertiggestellt, die Gestaltung der Außenfassade kann aufgrund des kalten Wetters erst im Frühjahr 2009 erfolgen. Nun kann im Natureum experimentiert und mikroskopiert werden. Die Vergabe und Koordination der Räumlichkeiten übernimmt der Förderverein "Freunde des Tierparks Gettorf e.V."


September 2008: Familienzusammenführung bei Gürteltieren und Tapiren

Gürteltier 'James'

Gleich zwei neue Tierparkbewohner trafen am 4. September in Gettorf ein. Aus dem Jesperhus Blomsterpark in Dänemark zog der langerwartete Partner für unser Sechsbinden- Gürteltier 'Miss Sophie' nach Gettorf um. 'James', so heißt der junge Mann, lebte bisher mit Mutter und Schwester zusammen und ist nun mit 8 Monaten soweit, dass er in Gettorf eine eigene Familie gründen kann.

Den Transport hat der junge Mann erstaunlich gelassen verkraftet und sich auch gleich in seinem Gehege häuslich eingerichtet. Am nächsten Tag erfolgte gleich die erste Kontaktaufnahme, die sich von beiden Seiten verhalten positiv zeigte. So haben wir die Hoffnung, dass die Beiden sich auch für die Zukunft gut verstehen.

Flachlandtapir 'Manu'

Und nach dem völlig unerwarteten Tod unseres Tapirweibchens 'Julia', die im August an einer Infektion starb, musste auch Tapirmann 'Rüdiger' glücklicherweise nicht lange trauern. Denn auch hier konnte - allerdings ganz kurzfristig - eine neue Partnerin für den einsamen Witwer gefunden werden. Und so zog aus dem Zoo Magdeburg das 4-jährige Weibchen 'Manú' nach Gettorf um. Und hier zeigte sie sich gleich von der besten, nämlich der ganz ruhigen und bedächtigen Seite.

Nun hat sie erst einmal einen eigenen Innenstall benachbart zu Rüdiger bezogen und sich mit ihm auch schon einmal durch das Gitter beschnüffelt. Dieser erste Kontakt verlief schon sehr vielversprechend und so hoffen die Tierpfleger, die beiden in den nächsten Wochen rasch zusammenführen zu können. Körperlich ist die junge Dame ihrem etwa 7 Jahre älteren Partner schon jetzt deutlich voraus. Aber das ist bei Flachlandtapiren durchaus normal, denn hier sind die Weibchen meist deutlich massiger als die Männchen.

Nun hoffen wir auf eine gute Eingewöhnungszeit für beide Neuankömmlinge und hoffen auf gut harmonierende Pärchen und vielleicht den einen oder anderen Nachwuchs dabei...


Trampeltiere

August 2008: Ein Pärchen Trampeltiere als neue Bewohner im Tierpark

Seit dem 15.08. sind zwei neue Bewohner auf der Hirschkoppel des Tierparks zu bestaunen: ein Pärchen Trampeltiere leisten den benachbart untergebrachten Damhirschen hier ab sofort Gesellschaft. Wobei 'ein Pärchen' eigentlich recht untertrieben ist, denn die beiden asiatischen Wüstenschiffe lösen damit locker Elenantilopenbulle 'Matze' als bis dato größtes Tier im Tierpark ab.

Trampeltiere

Die beiden ausgewachsenen Tiere stammen aus dem holländischen Zoo Best, der sie schon vor einiger Zeit an den Tierpark Gettorf abgegeben hat. Da so große Tiere hier aber bisher noch nicht zuhause waren, mussten die Stallungen erst einmal entsprechend umgebaut werden. Diese Zeit verbrachten die beiden Tiere bei einem Kamelhalter in Südholstein. Nun aber können Kamelhengst 'Khan' und sein bisher noch namenloses Weibchen ihre neue Heimat in Gettorf erkunden. Und die Tierpfleger sind auch schon ganz hin und weg von den Neuankömmlingen, denn die beiden Neuzugänge zeigen einen ausgesprochen ausgeglichenen Charakter. 'Khan' lässt sich besonders gerne am Kopf kraulen und zeigt sich auch sonst von der besten Seite. So gehen wir schon jetzt davon aus, dass die beiden sicherlich auch schnell die Lieblinge unserer Besucher werden, wenn sie die beiden flauschigen Riesen in Gettorf erleben werden.


Nasenbärgehege

August 2008: Neue Anlage für die Gettorfer Nasenbären

Seit dem 1. August freuen sich die Gettorfer Nasenbären über ein neues Gehege. In den letzten Monaten entstand direkt hinter dem Eingang des Tierparks eine neue Anlage für die südamerikanischen Kleinbären. Eine halbhohe Holzbohlenwand mit eingelassenen Glasscheiben begrenzt das Gehege nach draußen. Auf der Anlage finden die Nasenbären neben Baumstämmen zum Klettern auch Tunnelgänge zum Verstecken und Mulchbereiche zum Durchwühlen.

Nasenbärgehege

Als erster zog schon Mitte Juli Männchen "Ingo" auf die neue Anlage, um schon einmal die Lage zu erkunden. Dies war auch deshalb notwendig, weil die neue Anlage oben offen ist und damit - anders als das alte Nasenbärgehege - mit einem Stromdraht gesichert ist. Da diese Sicherung für die Tiere neu ist, mussten die Pfleger natürlich erst einmal schauen, wie die Tiere die ersten Erfahrungen mit der neuen Gehegebegrenzung machten. Ingo lernte dabei sehr schnell und nach einigen unangenehmen Kontakten weiß er mittlerweile schon ganz genau, wo die gefährliche Zone beginnt.

Etwa eine Woche später erhielt Ingo Gesellschaft von zwei Weibchen und am 1. August zog schließlich der Rest der Familie, Mutter Enya mit ihren beiden halbwüchsigen Töchtern, in das neue Domizil um. Sofort wurde das ungewöhnliche Umfeld in der Gruppe erkundet, hier geschnüffelt, da unter einem Baumstamm gebuddelt, dort ein Tunnelgang erkundet - und obwohl die Tiere in der neuen Umgebung noch etwas scheuer sind, als im alten Gehege, zeigen sie doch schon vom ersten Tag an ihr ausgesprochen neugieriges Wesen. Und so werden sie sicherlich auch bald ihre Unsicherheit verlieren und wieder wild durch das Gehege toben.

Nasenbärgehege Nasenbärgehege
Natureum

Juli 2008: Baubeginn für das i-Punkt-Natureum

Nach vielen Jahren der Planung ist es nun endlich soweit: Mit Unterstützung des Fördervereins "Freunde des Tierparks Gettorf e.V." wird das "i-Punkt-Natureum" im Tierpark Gettorf gebaut.

Schon seit Jahren bestand der Wunsch, das pädagogische Angebot des Tierparks weiter auszubauen und für Schulklassen und andere Gruppen einen Unterrichtsraumm von ausreichender Größe zur Verfügung zu stellen. Nun kann dieses Projekt mit Hilfe von "BINGO! Die Umweltlotterie" endlich in die Tat umgesetzt werden. Die Baucontainer für die neuen Räumlichkeiten sind bereits eingetroffen, nun beginnt der Innenausbau und die bauliche "Anpassung" an den Tierpark.


Gürteltier

Februar 2008: Tierpark Gettorf begrüßt Sechsbinden-Gürteltier "Miss Sophie"

Seit dem 14. Februar 2008 beherbergt der Tierpark Gettorf erstmals auch ein Gürteltier. Diese merkwürdigen Säugetiere bilden zusammen mit ihren nächsten Verwandten, den Faultieren und Ameisenbären, die Gruppe der Nebengelenktiere, deren Vertreter ausschließlich in Südamerika beheimatet sind. Das weibliche Sechsbinden-Gürteltier "Miss Sophie", das nun in Gettorf zu bewundern ist, stammt allerdings nicht aus Südamerika, sondern aus dem Tierpark Aschersleben. Trotz ihres zarten Alters von erst 5 Monaten ist sie bereits ein kräftiger Brocken, der schon seine 5 Kilogramm auf die Waage bringt.

Miss Sophie bezog ihr neues Gehege und verschwand erst einmal unter der Wasserschale im Sand, um in Ruhe den Stress der langen Reise nach Gettorf zu verdauen.

Die ersten Tage war von Miss Sophie nicht viel zu sehen, wogegen das Gehege aber bereits starke Spuren ihrer großflächigen nächtlichen Buddelaktivitäten zeigte. Schon nach einigen Tagen aber wandelte sich der Aktivitätsrhythmus des Gürteltiers und wenn die Pfleger morgens das Gehege betraten, war Miss Sophie mittlerweile anscheinend ausreichend ausgeschlafen, jedenfalls kam sie nun schon neugierig unter ihrer Wasserschale hervor und schnüffelte lautstark an Händen, Hosen und Putzgeschirr herum. Erstaunlicherweise zeigt das junge Gürteltier nämlich von Anfang an überhaupt keine Scheu vor Menschen. Es lässt sich anfassen und streicheln und sucht selber den Kontakt mit allen, die das Gehege betreten.

Mittlerweile ist Miss Sophie vor allem vormittags regelmäßig im Gehege zu beobachten. Zwar legt sie immer noch ausgiebige Schlafpausen ein, ist aber ansonsten bei ihren umfangreichen Erdarbeiten zu beobachten. Im Sommer wird dann aus einem dänischen Zoo auch noch ein männliches Sechsbinden- Gürteltier eintreffen, mit dem Miss Sophie sich dann hoffentlich genau so gut versteht, wie mit ihren Pflegern.

Gürteltier Gürteltier

November 2007: Neue Gemeinschaftsanlage für Berberaffen und Mähnenspringer

Mähnenspringer- und Berberaffenanlage

Schon seit einiger Zeit war die Zusammenführung der benachbart gelegenen Anlagen für die Berberaffen und Mähnenspringer geplant. In anderen Zoos und Tierparks ist die Vergesellschaftung dieser beiden nordafrikanischen Gebirgsbewohner schon erfolgreich durchgeführt worden. In Gettorf bedeutete dies vor allem Umbaumaßnahmen auf der Mähnenspringeranlage: die oben offene Anlage musste mit Elektrodraht gegen das Herausklettern der Affen gesichert werden, gleichzeitig wurde die Anlage mit Baumstämmen "affengerechter" ausgestaltet. Die Umbauarbeiten sind nun abgeschlossen, ab sofort können die Berberaffen die Mähnenspringer auf ihrer Anlage besuchen. Besonders die Halbwüchsigen trauen sich schon auf die Anlage der ihnen wohl noch ein wenig unheimlichen Wildziegen. Bisher allerdings nur soweit, dass der Rückzug in das sichere und bekannte Terrain ohne Probleme möglich ist.

Die Erfahrungen aus anderen Zoos lassen allerdings vermuten, dass die Berberaffen schnell ihre Scheu verlieren werden und das Gehege der Mähnenspringer bald als zweites Zuhause schätzen lernen werden.

spielende Berberaffen Mähnenspringer und Berberaffe
Kängurufütterung

März 2007: Fütterung mit Besuchern jetzt auch bei den Kängurus

Seit Ostern 2007 bietet der Tierpark Gettorf seinen Besuchern eine ganz neue Attraktion an: eine Känguru-Fütterung im Gehege, zusammen mit einem Pfleger. Nachdem sich diese Art der Fütterung mit Besuchern bei den Kattas um 11 und 15 Uhr in den letzten Jahren zu einem wahren Publikumsrenner entwickelt hat, lag es nahe, ein ähnliches Angebot auch bei anderen Tieren anzubieten.

Nach Umbauarbeiten am Känguru-Gehege und einer Eingewöhnungszeit, in der die Tiere erst einmal an die fremden Besucher im Gehege gewöhnt werden mussten, konnte die Testphase erfolgreich beendet werden. Zwar waren die australischen Hüpfer zuerst ein wenig scheu und vorsichtig, aber schon siegt aber besonders bei den etwas größeren Bennett-Kängurus die Neugier und der Appetit über die natürliche Zurückhaltung. Sogar einige Mütter mit Beutelkindern trauen sich schon an die Besucher im Gehege heran und fressen Pellets, Kohlrabiblätter oder Zwieback-Stückchen direkt aus der Hand.

Kängurufütterung

Jeweils um 11:30 Uhr und 15:30 Uhr besteht von nun an täglich die Möglichkeit, den australischen Gästen im Tierpark Gettorf ganz nahe zu kommen. Zusammen mit dem Pfleger dürfen die Gäste von dem durch das Känguru-Gehege führenden Weg aus die Leckereien an die kleinen Hüpfer verteilen. Dazu gibt es Wissenswertes und Interessantes zu den Beuteltieren zu hören und gleichzeitig kann man die zahlreichen Mütter mit ihren heranwachsenden Beutelkindern einmal ganz aus der Nähe ohne trennende Zäune oder Gitter beobachten.

Kängurufütterung
Hintergrund
Affen
Zebra