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Ziergeflügel

Kronenkranich

Eine echte Augenweide sind die afrikanischen Kronenkraniche. Mit ihren langen Beinen schreiten sie majestätisch über die Wiese. Dabei sind sie eigentlich auf Nahrungssuche. Durch das Stapfen mit den Füßen scheuchen sie Heuschrecken und andere Insekten aus dem Gras auf und schnappen sie dann mit großem Geschick aus der Luft. Daher werden sie in Afrika gerne in der Nähe von menschlichen Siedlungen gehalten, wo sie sich als Insektenvertilger nützlich machen.

Pfau

Neben den Kronkranichen leben hier auch noch einige Hühnervögel. Die Truthühner stammen ursprünglich aus Nordamerika. Dort waren sie schon bei den Indianern beliebte Jagdbeute und stellen noch heute den typischen Festtagsbraten vieler amerikanischer Familienfeiern. Bei uns wird der Truthahn in seiner Nutztierform, der Pute, seit vielen Jahren gezüchtet und erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Schließlich leben hier auch noch einige Pfauen. Diese prächtigen Fasanenvögel sind aus den Dschungelwäldern Südasiens wohl einst als Kriegsbeute mit dem Heer Alexanders des Großen nach Europa gekommen. Trotz seiner südlichen Herkunft zeigt der Pfau sich wetterhart und übernachtet auch im Winter draußen.

Das vielbewunderte Pfauenrad besteht übrigens nur aus den aufrecht gestellten verlängerten Oberschwanzdecken und nicht aus den Schwanzfedern, die das Rad nur von unten stützen. Diese sind ganz unscheinbar braungrau gefärbt.

Hintergrund
Affen
Zebra